Rudersport während den Kriegs- und Nachkriegjahren
Die Kriegsjahre haben auch auf den Rudersport fatale Folgen: militärisch
bedingte Abwesenheiten verhindern ein kontinuierliches Training;
1940 fallen die Schweizermeisterschaften aus. 1941 und 42 feiern
die RCZler weitere Erfolge, überholen die Rekordzahl von 46
des GC und errudern 1943 anlässlich der Schweizermeisterschaften
den fünfzigsten Meistertitel! 1944 startet ein Junior-Achter
an der Meisterschaft und überrascht mit seiner Leistung: er
büsst auf den Schmid-Achter nur eine knappe Länge ein!
Nochmals gewinnt ein Skiffier Medaillen en masse für den RCZ:
Hansjakob Keller wir fünfmal hineinander Meister im Skiff,
und gewinnt 1947 und 1949 die Bronzemedaille an den Europameisterschaften.
Ein weiteres Mal startet der RCZ-Achter 1947 in Henley und verliert
ganz knapp gegen die Engländer vom Jesus College. Ein Vierer-ohne
mit Albicker, Oehninger, Els und Wolfensberger beginnt die Saison
1949 mit Siegen in Paris und am Dreiländerkampf in Mailand.
Dann aber verfolgen gesundheitliche Probleme die Mannschaft und
nur Hansjakob Keller holte sich in Amsterdam die Bronze-Medaille.
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